Philosophie

Die Osteopathie stellt eine Form der Medizin dar, die sich bewusst darüber definiert, einen Raum für die selbstregulierenden Kräfte des Körpers zu öffnen, damit sich die in jedem Lebewesen innenwohnende Gesundheit wieder ausdrücken kann. Sie ist eine Medizin, die auf dem Wissen der Anatomie, Physiologie und Embryologie aufbaut und dieses in praktischer, taktil-hermeneutischer Behandlungsweise umsetzt.

Daher ist es nötig, viel osteopathische Erfahrung zu haben und diese, wie in der Osteopathiepraxis Lauer, durch Weiterbildung und teaminterne Zusammenarbeit zu potenzieren. Alle Therapeuten haben eine 5- jährige Osteopathieausbildung und erfüllen die Weiterbildungs-kriterien des Verbandes der Osteopathen Deutschlands (V.O.D. e.V.). Da der Beruf des Osteopathen bis jetzt nur in Hessen als eigenständiger Beruf staatlich anerkannt ist, muss die Abrechnung über eine Heilpraktikerzulassung erfolgen, damit auch alle osteopathischen Möglichkeiten rechtlich zulässig angewendet werden dürfen. Dies hat neben der für beide Seiten gesicherten Berufshaftpfichtfrage auch positive Auswirkungen auf die Erstattungsfähigkeit der Behandlungs-kosten bei privaten und teilweise auch der gesetzlichen Krankenkasse.

Seit unserer Rückkehr aus der Schweiz 2002 arbeiten wir in eigener Osteopathiepraxis in Nürnberg:
Zuerst in der Kornburger Hauptstraße, dann in der Flockenstraße, dann in der Hammermühle und seit 01.08.2014 in lichtdurchfluteten Räumen in Wendelstein. Unsere Therapeuten sind graduierte Osteopathen mit 5-jähriger Osteopathieausbildung, die mit Ihnen an Ihrer Gesundheit arbeiten.
Wir stimmen unsere Behandlung auf Ihre individuellen Bedürfnisse bzw. auf die Ihres Kindes ab. Ein ausführliches Gespräch geht in der Regel jeder Erstuntersuchung voran. Da alle Therapeuten über eine sehr gute palpatorische Erfahrung verfügen, ist es normalerweise nicht nötig, sich komplett auszuziehen. Aufgrund unserer Erfahrung ist es möglich, Beschwerden mit 3–5 osteopathischen Behandlungen zu lösen oder aber eine so deutliche Änderung erfahrbar zu machen, dass es sich lohnt, weitere Behandlungen zu nutzen. Der Abstand zwischen den Behandlungen beträgt zu Beginn meistens 4 Wochen und verlängert sich danach oft auf 8–12 Wochen, da es wichtig ist, dem Körper die Regulationsmöglichkeiten zu eröffnen, ohne ihn in eine Behandlungsabhängigkeit zu bringen. „Man muss ein Auto nur so lange anschieben, bis es von alleine fährt.“

Warum AT STILL.

Anhalten, Leere, Stille.
Oszilierende Stille ist der Anfang allen Entstehens …
… die Möglichkeiten sind unendlich

© 2016 sct